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Ayurveda Diät

Ayurveda Diät: Passend zu Deinem Typ abnehmen
Ayurveda Diät: Typgerecht abnehmen

Ayurveda Diät – das klingt irgendwie exotisch. Tatsächlich stammt Ayurveda aus Indien. Auch in Nepal sowie in Sri Lanka feiern viele Menschen diese traditionsreiche Heilkunst. Doch wie genau kannst du mit Ayurveda abnehmen? Welche Vorteile bietet diese Diät auch für alle Diätler in der westlichen Welt? Wir sind diesen Fragen für Dich auf den Grund gegangen. So viel können wir bereits jetzt verraten: Die Diät stellt Dir vergleichsweise entspanntes, genussvolles Abnehmen in Aussicht.

Was ist Ayurveda?

Diese Heilkunst ist auch als Ayurweda bekannt. In der westlichen Welt wird unter Ayurveda meist eine Form der Alternativmedizin verstanden. Dabei ist es in der Heimat von Ayurveda sogar so, dass diese Heilkunst auch gelehrt wird und daher wesentlich mehr Anerkennung genießt. Ayurveda ist als ganzheitliches System zu verstehen, so dass die einzelnen Maßnahmen dieser traditionellen Lehre im Sinne Deiner Gesundheit perfekt aufeinander abgestimmt wurden. Allerdings sollte an dieser Stelle auch gesagt sein, dass sich viele Grundsätze der Lehre von Ayurveda nicht mit Erkenntnissen der Naturwissenschaften vereinbaren lassen. Wenn Du Dich an der Ayurveda Diät versuchen möchtest, bist Du im Idealfall für diese Alternative wirklich offen.

Alle Ayurveda-Prinzipien an dieser Stelle vollumfänglich zu beschreiben, würde schlichtweg viel zu viel Zeit kosten. Allerdings solltest Du wissen, dass Ayurveda sowohl eine Krankheits- als auch eine Gesundheitslehre umfasst. Die wörtliche Übersetzung des Begriffs bedeutet schließlich so viel wie „Lebenswissenschaft“ oder „Lebensweisheit.“ Zu den zentralen Elementen von Ayurveda gehören die folgenden Bestandteile:

  • Massage
  • Verschiedene Reinigungstechniken
  • Ernährungslehre – hier kommt die Ayurveda Diät ins Spiel
  • Pflanzenheilkunde
  • Eine spirituelle Yogapraxis

Allgemeine Empfehlungen der Ayurveda Ernährungslehre

Wenn Du eine Ayurveda Diät planst, werden die grundlegenden Regeln der Ayurveda Ernährungslehre sicherlich für Dich von Bedeutung sein. Für einen gesunden Körper, Geist und Seele, spricht Ayurveda die folgenden Empfehlungen aus:

    1. Nur dann essen, wenn Du wirklich Hunger hast
    2. Erst dann wieder etwas essen, wenn Deine letzte Mahlzeit bereits verdaut ist
    3. Deine Hauptmahlzeit sollte das Mittagessen sein, da die Verdauung zu dieser Tageszeit am besten funktioniert
    4. Nie essen, wenn Du unruhig bist, es eilig hast, abgelenkt bist oder gerade stehst
    5. Abgekochtes Wasser niemals kalt trinken
    6. Neben Wasser gerne auch Kräutertee trinken
    7. Immer nur dann etwas trinken, wenn Du wirklich Durst hast
    8. Nicht essen, bis Du komplett satt bist

Auch bezüglich der Wahl der geeigneten Lebensmittel spricht die Lehre von Ayurveda sehr genaue Empfehlungen aus. Es sollte frische Kost auf den Tisch kommen, die gerade Saison hat. Daher wird ein jahreszeitenabhängiger Speiseplan empfohlen. Außerdem sollte die Ernährung zu den Örtlichkeiten und Deiner Verfassung passen. Kartoffeln können in Deutschland zum Beispiel angebaut werden. Reis hingegen nicht. Daher solltest Du hierzulande keinen Reis, durchaus aber Kartoffeln essen.

Ebenso ist es wichtig, dass Du den natürlichen Bedürfnissen Deines Körpers nachgehst. Dazu zählen der Stuhlgang, das Aufstoßen, Weinen, Gähnen und so weiter. Während die Lehre von Ayurveda auf Dein körperliches Wohlbefinden von Kopf bis Fuß abzielt, ist eine schlanke Linie eher zweitrangig. Sie ist lediglich die logische Konsequenz der Grundsätze von Ayurveda. Denn wenn Du Dich an diese Ernährungslehre hältst, solltest Du von Natur aus schlank bleiben.

Die 3 Nahrungsmittelklassen

Außerdem unterscheidet die Lehre von Ayurveda zwischen drei verschiedenen Klassen von Nahrungsmitteln. Wie sich diese zusammensetzen, erfährst Du hier:

      • Sattva-Guna: Gemüse, Obst, Getreide und Milchprodukte
      • Tamo-Guna: Fisch, Geflügel und Fleisch
      • Rajo-Guna: Speisen, die besonders trocken, heiß, salzig, bitter, scharf oder sauer sind

Die Speisen der Sattva-Guna-Klasse sind ölig, saftig oder süße. Sie dienen laut dieser östlichen Ernährungslehre dazu, für eine längere Lebensdauer sowie für ein optimiertes Lebensgefühl zu sorgen. Tamo-Guna-Speisen sollten hingegen nur selten konsumiert werden. Denn sie klauen Deinem Körper jede Menge Energie. Auch Schmerzen und Krankheiten können von diesen Speisen ausgelöst werden. Ob Knoblauch, Chili oder Zwiebeln, sie alle sorgen dafür, dass Geist und Körper sich erhitzen. Daher geht diese Ernährungslehre davon aus, dass der Konsum dieser Speisen zu Aggressionen führen kann.

Der achtsame Konsum von Fleischprodukten ist bei einer Ayurveda Diät sowie einer Ernährung gemäß Ayurveda daher ein Muss. Ausgezehrte Menschen dürfen hingegen durchaus größere Mengen an Fleisch zu sich nehmen. Die Ernährung nach Ayurveda ist also nicht grundsätzlich vegetarisch, auch wenn es viele Vegetarier gibt, die sich gemäß den Ayurveda-Prinzipien ernähren. Alkohol ist nicht generell verboten. Schließlich wird Wein in geringen Maßen sogar als eine Art Medikament angesehen. Damit soll sich Müdigkeit wirkungsvoll vertreiben lassen.

Grundlagen der Ayurveda Diät

Die Ayurveda setzt auf die eben bereits erklärten Ernährungsregeln. Milch, Milchprodukte, Getreide sowie jede Menge Gemüse und begrenzte Mengen an Obst stehen bei dieser Diät im Vordergrund. Warum und inwiefern das Abnehmen mit der Ayurveda Diät funktioniert, ist wissenschaftlich bisher nicht bewiesen. Es darf jedoch gemutmaßt werden, dass es vor allem der hohe Gemüseanteil bei dieser Diät ist, der die Gewichtsverluste nach sich zieht.

Der hohe Rohkostanteil ist für Deinen Körper somit von Vorteil. Ebenso wissen viele Anhänger dieser Diät den Umstand, dass auch auf Dein innerliches Wohlbefinden geachtet wird, sehr zu schätzen. Schließlich konzentriert sich dieser ganzheitliche Ansatz auf Körper, Seele und Geist. Allerdings wird dem Sportprogramm nur eine untergeordnete Rolle beigemessen. Daher wäre es gut, wenn Du zusätzlich Dein eigenes Sportprogramm entwickelst.

Die Vor- und Nachteile der Ayurveda Diät

Bevor Du Dich für die Ayurveda Diät entscheidest, möchtest Du womöglich wissen, mit welchen Vor- und Nachteilen diese Diät einhergeht. Großes Plus: Du musst weder Kalorien zählen, noch Dich besonders fettbewusst ernähren. Der hohe Anteil an Gemüse ist ein weiterer Vorteil. Außerdem handelt es sich um eine sehr abwechslungsreiche Ernährung, die sich relativ gut in den täglichen Alltag integrieren lässt. Daher kannst Du die Ayurveda Diät auch langfristig befolgen.

Schließlich musst Du keine Angst vor einer Mangelernährung oder einem deutlichen Nährstoffmangel haben. Auch wenn Fleisch und Alkohol nur in geringen Maßen konsumiert werden sollten, gibt es in dieser Hinsicht zumindest keine absoluten Verbote. Außerdem bietet sich diese Diät auch für Genießer an. Denn Dein Genuss ist durchaus von Bedeutung. Darüber hinaus tritt im Rahmen der Ayurveda Diät auch ein deutlicher Lerneffekt ein. Schließlich lernst Du so nach und nach, wie Du Dich in Deinem Alltag Tag für Tag ein Stück gesünder und ausgewogener ernähren kannst. Nichts desto trotz solltest Du diese Nachteile unbedingt im Hinterkopf behalten:

      • Die Einteilung nach Typen wird Dir erst einmal sehr fremd vorkommen
      • Manches östliche Ayurveda-Rezept lässt sich nur schwer umsetzen
      • Wenn Du die Ayurveda Diät wirklich genau befolgen wirst, solltest Du in eine Ayurveda-Klinik reisen, was entsprechend Geld kostet
      • Auch die Ayurveda-Berater hierzulande, die für diese Diät unerlässlich sind, werden Dir ihr Honorar in Rechnung stellen

Die 3 Typen bei der Ayurveda Diät

Wie bereits angesprochen, gehören die drei Typen der Ayurveda Diät zu den wohl größten Herausforderungen für westliche Diätler. Dennoch kannst Du Dir an dieser Stelle einen detaillierten Überblick verschaffen. Menschen, die einen hohen Vata-Anteil haben, gelten als sehr heiter, flexibel und kreativ. Diese Menschen bewegen sich gerne und sind von einem Wachen Geist gekennzeichnet. Kälte mögen sie hingegen gar nicht. Bei einem zu hohen Maß an Vata-Anteilen treten die folgenden Probleme auf:

      • Nervosität
      • Schlaflosigkeit
      • Schlechte Verdauung

Pitta-Menschen sind sehr willensstark. Sie sind von jeder Menge Energie und einer beeindruckenden Entschlusskraft gekennzeichnet. Häufig sind diese Menschen recht muskulös und haben einen scharfen Intellekt. Diese Menschen scheuen sich nicht, Verantwortung zu tragen. Allerdings können Pitta-Menschen auch die folgenden, eher negativ behafteten Eigenschaften aufweisen:

      • Sehr kritisch
      • Ungerecht
      • Keine ausreichende Geduld

Kapha-Menschen sind hingegen geduldig und liebenswürdig. Sie bringen jede Menge Ausdauer und Selbstvertrauen mit. Außerdem haben Sie ein Herz aus Gold. Nichts desto trotz haben auch diese Menschen ihre Schwächen. Sie neigen zu Depressionen und Erkältungen. Auch ihr Geiz und ihr Starrsinn können für ihre Mitmenschen zum Problem werden.

Um nun zu wissen, welcher Ayurveda-Typ Du bist, reicht es jedoch nicht, Dich an diesen Informationen zu orientieren. Besser wäre es, Dir einen Spezialisten zur Seite zu holen, der Dich entsprechend beraten kann. Dies ist einer der größten Nachteile der Ayurveda Diät. Schließlich musst Du erst einmal Geld für solch eine Beratung ausgeben, bevor Du richtig durchstarten kannst. Zu diesem Zeitpunkt weißt Du allerdings möglicherweise noch gar nicht, ob diese Form der Diät wirklich das Richtige für Dich ist.

Solch eine Beratung ist bei der Ayurveda Diät vor allem deshalb wichtig, da die meisten Menschen nicht nur ein Typ sind. Auch wenn Du der Pitta-Typ bist, können zum Beispiel Vata-Anteile in Dir schlummern. Daher gibt es somit kein Patentrezept, dass Du ganz einfach befolgen kannst. Wenn Du es dennoch tust, kann es durchaus passieren, dass die Ayurveda Diät für Dich nicht so gut wie eigentlich vorgesehen funktioniert.

Die perfekte Ernährung für die drei Typen

Für jeden der drei Typen gibt es spezielle Regeln. Wenn Du ein Vata-Typ ist, solltest Du Dein Gemüse zum Beispiel lieber gekocht und nicht als Rohkost zu Dir nehmen. Reife, süße Früchte sowie getrocknetes Obst, Lamm, Rind und Geflügel werden auf Deinem Speiseplan ebenso einen hohen Stellenwert einnehmen. Die folgenden Gewürze sind außerdem ein Muss, um Deiner Verdauung auf die Sprünge zu helfen:

      • Anis
      • Ingwer
      • Kümmel
      • Fenchel

Als Pitta-Typ solltest Du hingegen lieber auf eine Reihe von deutlich milderen Gewürzen setzen. Dazu zählen zum Beispiel Koriander und Basilikum, aber auch Algen. Viele Milchprodukte, die jedoch nicht sauer sein dürfen, fettarmer Fisch, frische Fruchtsäfte und reichlich Gemüse, welches vor allem bitter ist (zum Beispiel Chicorée), werden eine zentrale Rolle bei Deiner Ernährung spielen. Vor allem die folgenden Kohlenhydrate werden für Pitta-Typen empfohlen:

      • Dinkel
      • Kartoffeln
      • Polenta
      • Hafer
      • Wild-/ Naturreis

Die Liste der empfohlenen Lebensmittel für alle Kapha-Typen sieht hingegen wie folgt aus: Chili, Kresse, Wasabi, Ingwer und Curry. Außerdem wenige Milchprodukte und nur geringe Mengen an Fleisch.

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Erfolgreich abnehmen mit der Ayurveda Diät

Ja, Du kannst mit Ayurveda erfolgreich abnehmen. Dazu braucht es allerdings den passenden Therapieplan, der auf Deinen Typ und Deine Anteile zugeschnitten wurde. Neben dem Bewegungs- sowie Ernährungsprogramm, welches perfekt zu Dir passt, bietet sich der Aufenthalt in einer Ayurveda-Klinik vor allem deshalb ab, da verschiedene Anwendungen und Sessions wie diese eine rundum gelungene Ayurveda Diät im besten Fall ergänzen sollten:

      • Massagen
      • Weitere äußerliche Behandlungen
      • Nahrungsergänzungsmittel
      • Psychologische Begleitung

Die Lehre von Ayurveda geht davon aus, dass sich Übergewicht typbedingt erklären lässt. Wenn Du mit Deiner Ernährung und Deiner Bewegung Deinem Typ gerecht wirst, sollte sich dieses Problem demnach vermeiden lassen.

Übergewicht bei zu vielen Kapha-Angteilen

Ebenso geht die Ayurveda-Lehre davon aus, dass Kapha-Menschen tendenziell eher von Übergewicht betroffen sind. Dies gilt vor allem für diejenigen Menschen, deren Kapha-Anteile schon seit der Geburt dominieren. Sie haben sich häufig mit einem kräftigeren Körperbau sowie einem eher trägen Stoffwechsel herumzuschlagen. Für diese Menschen ist es daher besonders wichtig, auf die passende Ayurveda Diät zu setzen.

Generell wird Übergewicht in der Lehre von Ayurveda sogar als Kapha-Störung angesehen. Auch die anderen Typen können Kapha-Anteile in sich tragen. Sofern diese sich übermäßig ansammeln, ist ein zu hohes Körpergewicht entsprechend die logische Folge. Wer sich Gewicht reduzieren will, sollte sich laut diesem Ansatz also so ernähren, dass die Kapha-Anteile reduziert werden. Dies soll bedeuten, dass die folgenden Lebensmittelgruppen während Deiner Ayurveda Diät besonders gerne gesehen sind:

      • Scharfe, leichte und trockene Lebensmittel
      • Lebensmittel mit einer erhitzenden und bitteren Komponente
      • Viel Gemüse und Kräuter sowie aromatische Gewürze, damit der Appetit angeregt wird
      • Nur wenige Milchprodukte, Eier und Fleisch, da sie die Verdauung stark belasten und eine Gewichtszunahme daher begünstigen
      • Lieber Hülsenfrüchte anstatt tierischem Eiweiß verzehren
      • Die folgenden Speisen sind ein No-Go: Süßes, Teig- und Backwaren, frittierte und sehr fettige Speisen

Warum werden Menschen laut der Ayurveda-Lehre zu dick?

Ganz konkret erklärt die Ayurveda-Lehre Übergewicht wie folgt: Durch eine inaktive Lebensweise, bei der viel gesessen wird. Auch Verdauungsstörungen und häufiges Essen zwischen den einzelnen Mahlzeiten tragen zu Übergewicht bei. Zu viel Stress ist außerdem nicht gut für die schlanke Linie. Gleiches gilt für den Verzehr der folgenden Lebensmittel:

      • Zu viel Essen
      • Sehr fette, gebratene Speisen
      • Milchprodukte – Joghurt, Eis, Käse, etc.
      • Zu viele zuckerreiche Lebensmittel
      • Kalte Getränke

Auch zu viel Alkohol, die Einnahme von bestimmten Medizinpräparaten (Antibabypille, Corticosteroid-Arzneimittel oder Insulin) sowie eine unausgeglichener Hormonhaushalt können zu Übergewicht führen. Gleiches gilt, wenn das Essen genutzt wird, um eine scheinbare Lösung für seelische Qualen zu finden. Von der sprichwörtlichen Nahrung für die Seele bis hin zu zu wenig Bewegung und den „falschen“ Lebensmitteln – die Gründe, die aus der Sicht der Ayurveda-Lehre zu einem übermäßigen Körpergewicht führen, leuchten ein.

Welche Nahrungsmittel bieten sich besonders an?

In der Tat gibt es eine Reihe von Lebensmitteln, die einen besonders hohen Stellenwert im Rahmen der Ayurveda Diät genießen. Die nachfolgende Liste verrät Dir mehr dazu:

      • Honig
      • Chili
      • Gerste
      • Mungobohnen
      • Spinat
      • Mangold
      • Chicorée und weiteres Blattgemüse
      • Spargel
      • Sellerie
      • Gewürze und Kräuter mit einer gewissen Schärfe

Fazit zur Ayurveda Diät

Die Ayurveda Diät eignet sich durchaus für eine ganzheitliche, figurbewusste Ernährungsumstellung. Wer es mit der Ayurveda Diät wirklich ernst meint, wird jedoch einen erfahrenen Berater kontaktieren wollen. Denn die Ayurveda Diät ohne einen Spezialisten an der eigenen Seite durchzuziehen, ist wenig aussichtsreich. Dies ist auf die typische Typeneinteilung dieser Diät zurückzuführen. Die grundsätzlichen Regeln und Ernährungsgrundsätze der Ayurveda Diät lassen sich jedoch auch ohne einen Profi an Deiner Seite umsetzen. Daher kannst Du gleich starten und am eigenen Leib erleben, wie gut Dir die Ayurveda Diät tut.

Weitere Informationen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Ayurveda
https://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/abnehmen/diaetencheck/abspecken-auf-indisch_aid_7541.html

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